München.
Simon Gosejohann präsentierte auf der IHM-Ausstellungsfläche
„YoungGeneration“ vor jugendlichem Publikum zum ersten Mal die Filmreihe
„Simon – die linke Hand des Handwerks“. In den Filmen besucht er
unterschiedliche Handwerksbetriebe. Dabei räumt Gosejohann auf
unterhaltsame Weise mit Klischees auf und wirft ein überraschend neues
Licht auf die Ausbildungsberufe des Handwerks. Viele Jugendliche
verfolgten die Vorpremiere gespannt. Sie hatten sichtlich Spaß daran,
einen ganz neuen Blick auf bekannte und weniger bekannte Handwerksberufe
zu gewinnen. Das Handwerk erhofft sich, dass die Filme für viele ein
Anstoß sind, sich intensiver mit einem der über 130 Ausbildungs-berufe
des Wirtschaftsbereichs auseinanderzusetzen.
Auf der
Pressekonferenz im Rahmen der Messe stellte Simon Gosejohann die Filmreihe gemeinsam mit dem
Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH)
Holger Schwannecke vor. Enthusiastisch berichtete er von seinen
Erfahrungen bei den Dreharbeiten und davon, was er über den
Arbeitsalltag von Handwerkern gelernt hat. „Ich wusste vor dem Dreh
nicht, mit wie viel Hightech Handwerker heute arbeiten. Hier sind echt
schlaue Köpfe gefragt. Und alle, die ich getroffen habe, waren auch noch
wahnsinnig nett.“ Auf die Frage, welcher Handwerksberuf ihm am besten
gefallen habe, antwortete er: „Kann ich wirklich nicht sagen. Alle
Berufe haben ihre Vorteile: einer ist kreativer, einer ist technischer,
der andere bietet viel Kundenkontakt. Ich bin mit meiner Tour ja auch
noch lange nicht am Ende. In der zweiten Staffel im Herbst sehe ich mir
noch weitere Betriebe an – vielleicht fällt mir die Entscheidung danach
leichter.“
ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke erläuterte die
Ziele des Filmprojekts innerhalb der Imagekampagne: „Das Handwerk bietet
jungen Menschen spannende berufliche Perspektiven. Die humorvollen
Filme mit Simon Gosejohann sollen Jugendliche auf das Handwerk
aufmerksam machen und sie für eine handwerkliche Ausbildung begeistern.
Mit seiner unverkennbaren Art ist er ein starker Botschafter unseres
Anliegens.“
Weitere Informationen unter:
www.handwerk.de